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Erneute Eröffnung Baumlehrpfad

 Am 16.04.2012 wurde in einer Veranstaltung im Bürgerzentrum Altenburg Nord die Einweihung des nach Vandalismus zerstörten Baumlehrpfad begangen.In Anwesenheit des Oberbürgermeister M. Wolf sowie zahlreichen Gäste unter ihnen Sponsoren und Unterstützer des Projektes sprach der Vorsitzende des Bürgervereins, Herr peter Liebscher, ein paar Worte zur Entstehung des Projektes “Baumlehrpfad“.Er betonte noch einmal, das eine Erneuerung des Baumlehrpfades nicht ohne die finanzielle Unterstützung von Stadt, EWA, der Sparkasse und den Wohnungsgesellschaften zustande gekommen wäre und sprach seinen Dank aus. Ein Dankeschön geht auch an den Feuerwehrverein Altenburg, welche die Schautafel bauten und der Grafik Zimmermann, wo die Schilder und Flyer gefertigt wurden.Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Rundgang über den Lehrpfad, bei dem Peter Liebscher die Führung übernahm und Fragen der Gäste beantwortete.Der Baumlehrpfad steht nun allen Interessierten wieder offen, es werden durch den Bürgerverein organisierte Führungen angeboten. Anmeldung im Büro des Bürgervereins.

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Mitten in der grünen Oase von Altenburg Nord befindet sich der Baumlehrpfad.Beginnend von der S.-Flack-Str. (FÖZ Erich Kästner ),vorbei am Sportplatz dem Weg folgend Richtung Stauffenbergstr., entlang der Stauffenbergstr. bis zur Einmündung L.-Haynestr., vorbei am Lehrlingswohnheim, dann der S.Flackstr. folgend bis zum Ausgangspunkt.Auf dem Lehrpfad befinden sich beschilderte Bäume in 34 verschiedenen Baumarten unter anderen eine Douglasie sowie ein Ginkgo, dies ist für ein Neubaugebiet außergewöhnlich. Zwei Schautafeln informieren über den Baumlehrpfad und geben Auskunft über Aufbau und Beschaffenheit von Bäumen. Eine Dokumentation über die Bäume ist im Büro des Bürgervereins einzusehen bzw. kann sich ausgeliehen werden.Verschiedene päd. Einrichtungen nutzen den Baumlehrpfad und nehmen das Angebot einer fachkundigen Führung durch Herrn Liebscher, Vorsitzender des Bürgervereins, gern an.  In einer aufgelockerten Stunde erläutert er die Gehölze und beantwortet geduldig die vielen Fragen.Der Baumlehrpfad ist über die Stadtgrenze hinaus bekannt, selbst eine Feriengruppe aus Neustadt/Orla nutzte den Besuch für einen Rundgang.Leider ist der Lehrpfad bereits Opfer der Zerstörungslust geworden. Schilder wurden abgerissen und zerstört. Die Erneuerung ist immer mit großem Aufwand und Kosten verbunden. Die Mitarbeiter des Bürgervereins sind bemüht den Lehrpfad in Ordnung zu halten und planen eine Erweiterung . Wenn auch Sie Interesse an der Natur haben und uns in unserer Arbeit unterstützen möchten, dann melden si sich bei uns.

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Altenburg Nord hat ein schönes grünes Umfeld, was sich im Zuge des Rückbaus noch erweitert.In Altenburg Nord sind ca. 40 verschiedene Anpflanzungen, was für eine Plattenbausiedlung untypisch ist.Das Projekt soll dazu beitragen die Bürger darauf hinzuweisen, welche Schätze in ihrem Umfeld stehen.Die Studie greift Konflikte von Jung und Alt auf, 30% der Befragten nehmen es in ihrem Umfeld wahr.Die Konflikte zwischen Jung und Alt sowie zwischen deutschen und ausländischen Bewohnern ist in Altenburg Nord ein Thema. Unsere Erfahrung in der täglichen Arbeit zeigt uns, das ein Zusammenleben und ein Miteinander verloren gegangen ist. In Altenburg  sind 1,8% der Bevölkerung Migranten, das ist nicht viel, aber der größte Teil lebt im Stadtteil Altenburg Nord. Dies führt zu  Konflikten zwischen deutschen und ausländischen Bürgern, sie liegen bei 23,6%. Es gibt wenig Gelegenheit für Begegnungen und Kommunikation.Aber die Studie zeigt das bei den Bürgern der Bedarf an Engagement besteht, in Kinder und Jugendarbeit 16,7%, im Umweltschutz 10,7% und im lokalen Bereich 7,9%. Wir als Bürgerverein versuchen in Zusammenarbeit mit Vereinen und Einrichtungen in Altenburg Nord mit unserem  Projekt die Menschen näher zu bringen um Konfliktsituationen entgegenzuwirken.

Durch die Untersuchungsergebnisse der Uni Bielefeld ist uns die Situation noch klarer rübergebracht wurden. Aus diesem Grund haben wir unser Projekt der Situation angepasst und mit weiteren Zielgruppen ergänzt.

Die 3 Zielgruppen sind: Kinder und Jugendliche, Migranten und ältere Bürger

 

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Natur kennen und schätzen lernen

 

Vor allem für Kinder ist die Natur ein riesiger Abenteuerspielplatz. Bäume sind für sie noch ein großes Wunder der Natur. Wir wollen versuchen mit Hilfe der natürlichen Neugier, Bäume zu entdecken und zu bestimmen. Kinder begreifen ihre Umwelt durch aktives Tun. In der Natur ist dies durch eine einzigartige Weise machbar,  da diese sich ständig verändert. Bäume zum Beispiel sehen zu jeder Jahreszeit anders aus. Durch die Entdeckung und Bestimmung von Bäumen werden nicht nur die Sinne geschärft, die Kreativität, Phantasie und Neugier geweckt, sondern auch das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen gestärkt.Im Zeitalter der Zerstörung unserer Umwelt, aber auch der Entdeckung der Umwelterziehung in Kindereinrichtungen und Schulen, wird das Ziel: „Mit Kindern die Natur entdecken“ immer wichtiger. Bevor Kinder die Natur schützen können, müssen sie die Natur erst einmal kennen lernen. Sie müssen die Vielfältigkeit von Bäumen zum Beispiel sehen lernen.Dies hat uns angeregt zusammen mit Schülern des Förderzentrums „Erich Kästner“ in Altenburg Nord das Projekt ins Leben zu rufen, die Schüler sind unsere Hauptzielgruppe. Für dieses Projekt konnten wir weitere Partner gewinnen, es sind Senioren und ausländische Bürger des Stadtteiles.

Was heißt Lehrpfad?

Gemeinsam haben wir eine Strecke ausgesucht ,wo die meisten verschiedenen Anpflanzungen stehen. Es wird der Weg vom Förderzentrum  , vorbei am Sport und Spielplatz (Verbindung Flackstr./Wieselstr.), weiter zur Stauffenbergstrasse und S.- Flack- Str. bis zum Förderzentrum. In diesem Bereich befinden sich die unterschiedlichsten BaumartenDas Miteinander von Jung und Alt, von sozial benachteiligten und ausländischen Bürgern sehen wir als wichtiges Kriterium und in Kombination engagieren wir uns für die Entwicklung des grünen Gürtels in Altenburg Nord.

 Ziel:

Bis Ende Mai 2010 wollen wir eine Vorortbegehung unternehmen,  Bäume bestimmen und entsprechende Schilder anbringen., sowie eine Dokumentation erstellen. Kinder und Jugendliche lernen soziales Handeln in der Gemeinschaft und erhalten Wertschätzung in ihrer geleisteten arbeit. Die längere Zusammenarbeit baut Vorurteile ab und aus dem Lehrpfad wird das Wissen erweitert. Ältere Bürger lernen den Umgang mit Medien ( Internet ).Im Juni erfolgte die Eröffnung des Lehrpfades. Eine Erweiterung des Baumlehrpfades ist für das kommende Jahr vorgesehen.

                                   Wir hoffen das sich engagierte Bürger unserem Projekt anschließen.

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Projekt Natur und Lehrpfad

Die Universität Bielefeld führte im Rahmen einer Sozialraumanalyse eine repräsentative Befragung von 500 Altenburgerinnen und Altenburgern durch. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Skatstadt Handlungsbedarf besteht. Viele Bürger fühlen sich im Gesellschaftlichen Leben nicht mitgenommen. Dies soll sich ändern, indem projekte ins Leben gerufen werden, die finanzell gefördert werden.Der Vorstand des Bürgervereins hat ein Förderantrag an die Uni Bielefeld gestellt, die Fördermittel für Projekte in Altenburg zur Verfügung stellt, die eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Bürgern für einen gemeinnützigen Zweck erfüllen.Der gestellte Antrag > Projekt Natur - und Lehrpfad < wurde von der Kommision  im Kreisjugendring Altenburg geprüft und befürwortet.Es wird in Zusammenarbeit des Bürgervereins mit Schülern des Förderzeutrums Erich Kästner, der Caritas und des Senjorenclub Altenburg Nord eine Baumbestimmung und Kennzeichnung erfolgen, eine Projektmappe erstellt sowie eine Lehrtafel mit Wegeinzeichnung aufgestellt. Auf dieser Seite erfahrt ihr wie es mit diesem Projekt weiter geht.

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Erstes Treffen mit den Schülern des Förderzentrums „Erich Kästner“                                                              An diesem Nachmittag wurde das Projekt vorgestellt, wie es dazu kam und welches Ziel  erreicht werden soll. Für die einzelnen Arbeiten haben wir Gruppen gebildet. Der Verlauf des Lehrpfades ist festgelegt und die Vorbereitung zur Baumbestimmung ist abgeschlossen. Der größte Teil der Bäume wurde bereits bestimmt, dabei hat uns die Stadtverwaltung mit gutem Anschauungsmaterial unterstützt. Zur Zeit gestalten die Schüler des Förderzentrums die entsprechenden Baumschilder, indem sie die Baumname in Holzbretter brennen. Die Schüler sind mit Begeisterung dabei.